Del-Fin….heue nochmal Sonne und Strand genossen und im anschluss noch zum Castillo de San Felipe de Barajas gefahren (festung aus dem 17. Jahrhundert). Schöne aussicht von dort über die Stadt. Zum Abschluss noch endlich Obleas gegessen. Quasi Oblaten mit einer „Dulce die Leche“ Creme und weiteren süßen Toppings dazwischen (die Creme sollte den Costa rica urlaubern bekannt vorkommen..auch dort sehr angesagt). Danach ein tolles Restaurant zum Fischessen gefunden…Toller abschluss mit Gambas, Tintenfisch und bisschen Hai. Nachtrag weil vorher vergessen zu erwähnen: Am Strand gibt es viiiiiel zu vieeeele Verkäufer die einem ALLES andrehen wollen. Essen, trinken, Massagen, Kleidung, Schuhe, Drogen, Schmuck und eben immer auch Ceviche. Das würd ich dort zwar nicht essen, aber in Santa Marta am Hafen dann schon. Wer nicht so kochinteressiert ist….Ceviche ist in Lateinamerika meeega verbreitet und hier halt an jeder ecke (sogar am Strand). Dabei wird Fisch oder Garnelen roh in einer marinade eingelegt. Die besteht u. a. aus Salz, Chili und vor allem aus Limettensaft. Dadurch gerinnt das Eiweiß (oder so…) und es ist quasi ein chemischer Prozess (..halbwissen) so dass der Fisch quasi dadurch „gar“ wird ohne ihn zu kochen. Mega sommerlich frisch..war lecker..ansonsten folgen jezt noch ein paar gemischte fotos. teils von heute und teils vergessene Schätzchen.
Aber erstmal….ein Fazit…..:-) Kolumbien ist sehr schön und vor allem vielfältig gewesen.
Medellin die Metropole in Tallage. groß, laut, manchmal dreckig, ärmere Wohnviertel (comunas) am hang, heftige Vergangenheit (durch escobar) aber eben auch mordern, pulsierend und im Wandel. Mit Graffitis und weg vom Drogenimage.
Guatape. Bunter Bilderbuchort zum Urlauben und Natur sowie Ortskern-genießen. Klein…chillig…bunt…
Santa Marta. Laut und touristisch….aber eben auch Strände und den Nationalpark mit Dschungel.
Und zu guter letzt Cartagena. Selbst eine wundertüte aus Wolkenkratzerstadt, Stränden und Altstadtkern a la Rom.
und überall….NUR Spanisch:-) aber sehr nette, hilfsbereite Menschen. ja, mir wurden (immer noch) fast täglich Drogen angeboten (aber wie ihr wisst passiert mir das auch in Lissabon oder Costa Rica.):-)
aber grundsätzlich ist Escobar ungeliebte Vergangenheit und Kolumbien sehr modern, schön und sehenswert. Wir hoffen euch hat das mitlesen Spaß gemacht… Danke für jeden Kommentar.. Recht herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit.. Bis nächstes mal;-))
















Cartagena – Gegensätze….aber erstmal…Frühstück…reichhaltiger und Abwechslungsreicher als sonst….grundsätlich in Kolumbien nämlich nur Mini Schale Obst…Rührei…scheibe toast..:-) dann erst verzögert in den Tag gestartet, denn, auch das gehört dazu, mussten wir improvisieren….ein überdimensionales Insektenvieh hat im Dschungel eine Kollission mit anjas Auge hingelegt und aus Panik vor der großen Blonden gleich mal zugestochen….also lieber mal nen Arzt draufschauen lassen…kriegt man alles organisiert und auch mit übersetungsapps erklärt,…für 48 € kommt son n Arzt ins Hostel und mach Diagnose und schreibt rezept…Fazit: alles nicht so wild 🙂 also medikamente besorgt und dann los an den Strand (nur 2 km vom historischen Zentrum weg). Cartagena ist wirklich gegensätzlich. der großraum ist laut, voll und städtisch….das hisorische Zentum ist ….wie Rom vom Stil…seeeehr hübsch, kleine Gassen, Bars, Restaurants, Kutschen….toll…und direkt daneben…wo auch der Strand ist….wie Miami oder so….Wolkenkratzer direkt am meer….alles neu und modern….toller Strand…sauberes Meer…Keine Algen oder Steine….alles super zum entspannen…zu viele nervige strandverkäufer, aber das kennen wir ja mittlerweile. also schön entspannt…und abends zurück in unser historisches Zentrum. nocheinen kaffee in einer tollen Bücherei mit Bananenkuchen. wurde danach übrigens auf dem weg zum restaurant (s. Foto von uns 2) von einem breitgrinsenden kolumbianer als „Jesus“ gerufen 🙂 (fand ich nüchtern betrachtet ganz passend…mit offenem haar..:-))


















Letzter Ortwechsel. Morgens ab zum Busterminal. für 9 Uhr einen Bus gebucht….dort erfahren es wird wohl 9.30 Uhr. Fuhren dann 10.15 uhr los :-)…sonst aber super busterminal und super fahrt..4.5 stunden fahrt später sind wir in cartagena…direkt in der altstadt….sehr schön was wir bis jetzt sehen konnten….mehr folgt…2 Fotos noch von Santa Marta…weil hübsch…:-)













übertrieben viele Fotos….:-aber es geht nicht anders….heut morgen früh los zum Parque Nacional Tayrona. Knappe Stunde Fahrt. dann Tickets für den eintritt kaufen (sehr langwierig mit Pass) und dann nochmal im Park selbst 4 km mit einem Collectivo Bus in den Dschungel. von dort aus dann zu Fuß (insg. heut ca 15 km). Dannk zutrittlimit pro Tag auch nicht zu viele touristen. teilweise war man sogar ganz „allein“ imDschungel. Man kann dort sogar an 3-4 Plätzen Campen im Park. Im Dschungel gibts scheinbar sogar Jaguare (sieht man aber nicht…wir auch nicht…). Aber auch Tukane, Affen, Schlangen und und und……und Traumhafte Strände….Deshalb lassen wir nun Fotos sprechen…Morgen gehts weiter nach cartagena. P.S.: Schon mal vielen vielen Dank für die Kommentare…Lesen wir natürlich und freuen uns sehr drüber 🙂


























kurzpost..: heut zu einem anderen Strand gefahren. kleine ucht…wieder nur 10 min Fahrt. auch sehr nett..weniger überfüllt…wieder keine liegen oder schirme sondern „Boxen“ und Stühle..;-) Wasser schön und sauber…32 Grad, gefühlt 38 🙂 einen netten kanadier neben uns gehabt. nochmal tipps bekommen. deshalb gehts jetzt morgen zum nationalpark 🙂 für heute noch bissel bummeln und sonne tanken. Das weiße gebäude ist übrigens das Justizgebäude in Santa Marta…und der „Pool“ in unserem Hostel…nur zur zierde im Erdgeschoss….und halt den jacuzzi auf dem dach….-)











Welcome to Santa Marta. 1 Stunde flugzeit an die Karibikküste und eine Landung direkt neben dem Meer (10 meter, mauer, 20 meter…..Meer;-)) und schon sind wir in Santa Marta. Ausgesucht war der ort als kleiner „Geheimtipp“ bevor es dann ins bekanntere Cartagena geht. Nunja…anders ists….:-) ein SEEEEHR belebter Ort mit Restaurants, Bars, Discos und vielen Besuchern….aber nett….und einen Jacuzi auf dem dach ;.).nur leider etwas laut nachts (ohrstöpsel lagen aber im Hotel bereit ;-)). Dafür kann man bummeln und hat eine riesen Restaurant/Bar Auswahl. Strand in 70 Metern….allerdings nicht der allerschönste….da direkt daneben ein Containerhafen ist (bisschen wir in Hambrug mit den Kränen und containern). aaaaaber…ein hübscher kleiner Hafen mit Steg…und in ein paar taximinuten weitere Strände. Da ging es heut auch hin…zur Playa el rodadero. Hübscher Strand…mit Promenade…allerdings gibts hier keine Liegen und keine Schirme….Sondern weiße Plastikstühle (ist ok…handtuch im Sand geht ja auch noch :-)) und „Stoffkabinen“. also da stehen so Gestänge und wie beim Pavillion sind rechts und links Stoffseitenwände und auch ein Stoffdach… voll super eigentlich da mehr Schatten als bei Schirmen und rechts und links „Nachbarkabinen“ durch stoff getrennt….bissel privatsphäre. Wir hatten rechts neben uns nette kolumbianer Herren (ca ü50) mit sehr guter Laune und scheinbar spendierhosen. Sie gönnten sich in ihrer box nämlich einen Sänger der mit ihnen Bier trank und immer wieder Spanische Songs trällerte…war cool….er sah zwar aus wie ein sehr alter toupierter, 100jahre Sonnenbankgebräunter Schlagersänger aber ok….auf jedenfall waren die kolumbianer so freundlich (ohne ein Wort zu verstehen….denn auch die konnten alle 0 englisch) uns insg. 3 mal jedem ein bier zu schenken 🙂 naja….nimmt man dann ja gern 🙂 nachmittags in unserem ausgehviertel dann noch eisrolls probiert….wer die nicht kennt…obst wird auf einer Frosterplatte „zerhackt“…dann kommt eine sahne -eis masse drüber….wieder zerhacken und anfrieren lassen….ausstreichen….und in „röllchen“ aufrollen….lecker..:-) zuletzt noch das Stadion von Santa marta besucht (aktuell zweite Liga). Denn davor steht die Statue einer legende (der aus Santa Marta stammt). sollte allen fussballinteressierte etwas sagen….an die optik sollten sich sowieso alle erinnern….ich hatte sogar mal ein shirt von ihm. Der Mann wurde selbst zu zeiten Zicos und Maradonas zweimal Südamerikas fussballer des Jahres….Der Mann….die frisur…die Legende…Carlos Valderama 🙂













Letzter Tag in Medellin…nun muss es sein…Wir beschäftigen uns mit Pablo Escobar. Also nach dem Frühstück ab ins Museum. In einem der unzähligen Geld/Waffen/Drogen-Versteckhäuser von Pablo Escobar befindet sich nun das Museum unter der Leitung von Pablos Neffen. Erneut sei an dieser Stelle allen die Netflix Serie Narcos ans Herz gelegt. Die ist seeeehr nah an der Realität wie wir durch unseren Guide bestätigt bekamen. Durch die Nähe zur Familie Escobars ist das Museum natürlich etwas vorsichtig zu betrachten…Im Eingangsbereich gibt es quasi einen Merchandise Shop mit Pablo T-Shirts, Gläsern, Coca-Coffee 😉 und und und ….sehr strange wenn man bedenkt das er bzw. sein Medellin Kartell für mindestens 5000 Morde verantwortlich waren. Aber ok..teil der geschic -hte Kolumbiens…also rein ins Museum. Die tour ist wirklich nett gemacht und die „Ausstellungsstücke“ spannend..Drogentransportflugzeuge, gepanzerte Limusine mit einschusslöchern (Pablo hatte Sicherheitsklasse 7, der aktuelle Präsident der USA fährt 10) und viele Fotos die den unfassbaren Reichtum des Kartells belegen. 1989 war Escobar laut Forbes Liste der siebtreichste Mann der Welt. Geld wurde vergraben da man es nicht mehr waschen konnte weil zu viel davon da war…Ihm gehörten beide Fussballvereine aus medellin under hatte einen privatzoo mit kängurus !!! und Vögeln für 1 Mio Dollar je Stück…Funfact: die Nilpferde aus seinem Zoo wurden damals nach seinem Tod freigelassen und terrorisieren heute noch das Land (cocaine hippos googlen..:-) da die hier einfach frei leben…Selbstverständich eine schreckliche und traumatische Ära für kolumbien mit sehr vielen Opfern aber trotz allem auch „spannend“ wie Pablo so ein mächtiges Kartell aufbauen, organisieren und Massig Länder- und Staatschefs zum Narren halten konnte. Kurzversion: um nicht in die USA ausgeliefert zu werden und da Kolumbien unter ihm litt und keine Chance hatte ihn zu schnappen, geschweige denn das Kartell zu zerschlagen, bot er einen Deal an. Er wird „festgenommen“ und nicht in die USA ausgeliefert sondern in kolumbien inhaftiert. Dann steh die Kolumbianische Politik gut da und er entkommt den USA. Allerdings lässt er sich nur „festnehmen“ wenn er mit allen „kumpels“ in sein selbstgebautes Gefängnis kommt und er nur von seinen „eigenen Wärtern“ bewacht wird und sich die Polizei und das Militär nicht nähern dürfen. So saß er also im riesen Palast-Knast mit all seinen Kumpels….in völliger sicherheit….regelte weiter seine geschäfte und ließ sich Prostituierte und Luxusgüter ins Gefängnis liefern..:-) Cleverer Schachzug…als irgendwann dann doch die regierung mal schauen wollte was in dem „Knast“ so abgeht verschwand Pablo natürlich durch Gehimtunnel….nunja…rest in der Netflix Doku 🙂 Nach dem Museum gibs dann zum Parque Botero wo das hübsche (schachbrett-optik) gebäude steht (Palacio de la cultura Rafael uribe) und im park diverse Skulpturen von Fernando Botero stehe. Botero ist einer der bekanntesten künstler Lateinamerikas und seine Skulpturen standen auch schon in Berlin und bamberg. Keine ahnung warum der so häufig etwas adipöse Skulpturen macht….aber lustig sind sie…er hat auch ein Bild der Mona Lisa in Dick gemacht.. Genug gesabbelt..Schaut euch einfach Fotos an…wir fliegen morgen an die karibikküste weiter 🙂
















Kurzinfo. Gestern haben wir den bus zurück von Guatapé nach Medellin genommen. Klappte wieder problemlos (3.50 € für 2 Stunden Fahrt pro Person)und diesmal auch nicht überfüllt (kein Wochenende). Unser Hostel in Guatapé war übrigens ausgesprochen toll und die Familie die es leitet meeega sympathisch. Hauptsächlich wurden wir dort von Sohn und tochter (vermutlich maximal aanfang 20) betreut und schon direkt von der Tochter mit den Worten begrüßt „wollt ihr evtl auf ein anderes Zimmer umbuchen…sind immerhin 3 Nächte und im anderen zimmer ist das bett größer….denn ihr seid Seeeeeehr groß :-)“….tja…der durchschnittskolumbianer ist eher klein…im übrigen spricht weder in Restaurants noch in Hostels oder an busterminals jemand englisch (nicht mal ein wenig).Ausschliesslich Spanisch. aber mit Händen und Füßen und gutem willen und ein paar Brocken Spanisch von mir klappt das alles problemlos. Ansonsten gibt es noch einen kulinarischen Nachtrag bei dem Biertrinker jetzt ganz stark sein müssen. Hier gibt es überall Micheladas (Ursprünglich scheinbar aus Mexico aber hier verändert vom Rezept.). Micheladas sind Biere mit Limettensaft, eiswürfel und Salz sowie einem Salzrand am Glas. Dieses Bier gibt es so als Getränk oder noch mit Frucht (Mangosaft und Mangostücke z.B. und/oder Cocos…s.bild..). Nunja….gewöhnungsbedürftig…..:-) in diesem Sinne denke ich jetzt mal drüber nach warum man sein Bier salzen sollte und wünsche euch einen entspannten tag.-)



Heute mal…Essen un Bildung…Wir haben nämlich heutgemütlich im hostel gefühstückt und danach sind wir nur durch Guatape gebummelt und haben Käffchen (sehr lecker in kolumbien) getrunken und Streetfood probiert..Dabei waren wir noch bei einem Musikvideodreh am Schirmchen-Platz (Plazoleta de los Zocalos) anwesend. Funfact ausserdem. Hier laufen extrem viele sehr gepflegte scheinbar herrenlose Hunde rum die einfach mal so tun als gehörten sie zur einem. Laufen brav bei Fuß, sagen keinen Mucks und kommen stundenlanfg ungefragt mit. In unserem Fall sogar bis zum Hostel und hinein. Findet hier aber keiner schlimm. Gab also Wasser und Hundefutter un zum nächsten Spaziergang ging er dann wieder mit uns (und verließ uns dann gott sei dank auch irgendwann wieder). Nun zum essen. Solteritas fielen uns zuerst auf. Orange „kekse“. Diese stellten sich als innen hohl und sehr crunchy heraus. Da kommen dann diverse übertrieben süße Cremes drauf..Fazit..kein zweites mal .:-) Nächstes essen. Arepas. Maisfladen. Gibts fast überall dabei. Hier auch als Streetfood mit einer Art Feta Käse drinnen. Sehr gut. Gerne wieder 🙂 Dann…Patacon..eine Art Reibekuchen aus kochbananen. Lecker. Recht geschmacksneutral. Bisschen Guacamole dazu…Top:-) Klassiker Schlechthin: Bandeja Paisa..Eine Hauptmahlzeit aus eben wieder Arepas, Reis, Bohnen in Sauce, Kochbanane, Ei, Avocado, Würstchen und krossem Bauchspeck. Lecker und genug um lange satt zu sein..;-) bunuelos sind kleine frittierte Bällchen mit Mozarella drin….mega gut..zu guter letzt gibts eis gern in Plastikbechern mit eingefrorenem Stiel zum anknabbern….Sehr lecker (in unserem Fall „Grüne Mango“ und Maracuja.) Leckere Zimtschnecken gibt es hier übrigens auch noch…. Macht euch aber keine Sorgen. haben das nicht alles nur heute probiert :-)Und..da icke ja hier auch jaanz klar nen bildungsauftrag habe 🙂 und bislang vergessen hatte davon zu berichten..Unser Guide aus medellin hatte uns noch etwas spannendes erzählt was ich Banause noch nicht wusste. Von 1819 bis 1830 gab es „Großkolumbien“ (Folge der südamerikanischen Unabhängigkeitskriege). Bestehend aus Kolumbien, Ecuador, Panama, Venezuela und Teilen von Peru und Guyana. Durch diese Historie haben auch heute noch einige der Länder sehr ähnliche Flaggen (falls jemand mit dem Wissen nun „Wer wird Millionär“ gewinnt –> Prozente an mich :-)) Genug Bildung für heute. Wer mag kann sich ja gern weiter informieren..Hier nun erstmal fotos zu dem geschriebenen..:-)















Erster ganzer Tag in Guatape. Morgens früh los um als erster am Felsen Piedra del Penol zu sein. Ein 2135 meter hoher Granitfelsen den jeder in Guatape besucht, am wochenende auch viele Einheimische. Um 8 Uhr öffnet der und wir waren die ersten vor Ort (nach kleinem Frühstück und tuk tuk fahrt dorthin). Für knappe 5 € darf man dann die700 Stufen hinauf. Dort erwartet einen dann ein bombastischer Ausblick über die „Insel/Wasser“-Landschaft von Guatapé. Dort oben ist es wirklich ein waaaahnsinnig toller Ausblick. Eiszur Belohnung für den Aufstieg gab es dann erstmal. Am fuße des berges dann noch weitere Souvenir Shops und Bars.Langsam wurde es auch ordentlich warm undnach gefühlten 200 Fotos vom Pienar del Penol fuhren wir dann wieder in unseren ortskern. Der ist tatsächlich zu schön um wahr zu sein. JEDES Haus ist toll bemalt und bunt. In einer Gasse sind noch zusätzlich bunte Schirme aufgehangen. Richtig hübsch dort alles. Einfach entspannt käffchen trinken und die Selbe baumeln lassen..haben ja schliesslich Urlaub..:-)..wir lassen Fotos sprechen..;-)
















Weiterfahrt nach Guatape. Heute morgen haben wir erneut erstmal gut gefrühsückt. Fleischsuppe für mich 🙂 und dann schon mal Rucksäcke gepackt. Noch ein kurzer Abstecher in den Park Bolivar in medellin. Gar nicht mal so schön und recht viele junkies/obdachlose. Dort wurd mir dann auch mal wieder Kokain angeboten..Haben da nur noch schnell ein 1zu1 Foto gemacht von einer Szene aus Narcos. Wer Netflix hat und die Serie noch nicht kennt. Gern schauen. Tolle Serie über Aufstieg und Fall von Pablo Escobar. Für uns gings dann nach dem Park weiter zur Busstation. Dort mit Händen und Füßen verständigt (Spricht nicht jeder Englisch) und für 6,50 € insgesamt ein Busticket nach guatape (ca 80 km enfernt) gebucht. 2 Stunden spannende Busfahrt..:-) an jeder Straßenecke wurden einheimische eingesammelt und ein Stück oder sogar die ganze Route mitgenommen. Ganz nach dem Motto: Wie viele menschen passen eigentlich sitzend, stehend, liegend gequetscht in einen Bus. Wenn noch ein Milimeter frei war quetschte sich an Ampeln noch ein Einheimischer in den Bus und verkaufte Nüsschen und Drinks:-) Und da dieser Sardinenbüchsentransport so gut geklappt hat haben wir dann bei Ankunft in Guatape für die letzten meter bis zum Hostel auch noch das kleinste Fahrzeug der Welt genommen.Ein TukTuk. schön mit zwei riesen rucksäcken auf die Rückbank und los gehts 🙂 nun sind wir heile angekommen und haben ein sehr schönes hostel und mit Guatape einen kleinen netten Ort mit Promenade und Bars…Viel kleiner und chilliger als Medellin natürlich alles.Morgen werden wir dann wohl mal das Highlight Guatapes, den Felsen Piedra del Penol erkunden.















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Zu viele Eindrücke für einen Post..:-) also ein Nachtrag…mit noch ein paar Fotos. Die Metro Stationen in Medellin sind super sauber und gepflegt. liegt daran. Früher gab es keine Metro. Also mussten die Menschen ca 3 Stunden zur arbeit fahren, 8 stunden für wenig Geld arbeiten und dann wieder 3 Stunden zurück. Nun, dank der Metro geht das in 20 Minuten. Und zwar immer zur Flatrate (unter 1 Euro) auch von einem ende der Stadt zu anderen. Deshalb mögen die Bewohner die Metro und halten sie sauber und ordentlich. Genauso positiv kommt die Seilbahn an da diese die entlegenen Armenviertel mit dem Zentrum verbindet. Auf unserem Weg durch Medellin kamen wir auch am Sportstadion vorbei. auch da gibts viele Sportmöglichkeiten drum herum und zwar kostenlos. Genau wie die Universität der Comuna 13. In kolumbien hat man verstanden, dass chancengleichheit und Bildung das beste mittel ist gegen drogen, gewalt u.ä.. wurde vieles richtig gemacht in Kolumbien. Drogenkartelle gibts zwar immernoch aber in deutlich geringerem Maße und ohne offene, blutige Kriege in den Straßen. Spannende stories einer stadt heute auf jeden fall erfahren…Und auch Schuluniformen gesehen die einen extra Post wert sind. Habe nur noch kein Foto davon finden können. Aber soviel sei verraten…da wo sich in deutschland die Eltern mit ihrer Tochter streiten würden über outfits, genau das ist hier „Standard“ :-). naja..andere Länder, andere Sitten….Erster Tag in medelin ist nun rum…morgen ziehen wir schon weiter aber kommen ja nochmal wieder nach Medellin. Wünschen euch allen ein schönes Restwochende 🙂









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Hola y bienvenido desde colombia. Wir sind da. In Amsterdam mussen wir das Flugzeug nochmal wechseln (technischer Schaden), kamen so 3 Stunden später los, verpassten den Anschluss von Bogota nach Medellin und waren dann um ca 22 Uhr in Medellin in unserer Unterkunft. Aber was solls. Wir haben urlaub und kriegen vermutlich geld on der Airline wieder :-). Also erstmal totmüde ab ins bett. Heute dann erstmal festgestellt wie schön unsere Unterkunft eigentlich ist (letztes Foto). Frühstück (kolumbianisch: reis und Bohnen mit nem Spiegelei und Guacamole) und los zum Treffpunkt mit unserem Guide Oskar mit dem wir uns die Comuna 13 anschauen wollten. Die comuna war vor Jahren die gefährlichste und berüchtigste Comuna (Bezirk) in dem viel Drogen/Gang Probleme herrschten. die Polizei traute sich dort nicht hin. In Medellin gab es damals pro Jahr (vor allem durch Drogenkriege) ca 8000. aktuell „nur“ noch 500 morde. Die Comuna ist heute sicher und für ihre Graffitis bekannt. Die Regierung hat hart durchgegriffen und mit internationaler Hilfe den Bezirk „aufgeräumt“. Nun gibt es Bildungsangebote und vernünftige Bezahlungen, auch bei der Polizei und so hat man das problem in den Griff bekommen.Escobar ist nur vereinzelt auf tshirts zu sehen und bei vielen eher nicht sonderlich beliebt. Die comuna ist jetzt schön und bunt, die leute verdienen an den touristen geld und die regierung tut ihr übriges. so baute sie in die steilen hänge viele (zusammenhängde) rolltreppen so dass nicht alles an einkäufen von hand getragen werden muss. Mit in diese gegend draussen rolltreppen zu haben ist schon crazy. wir sind in diese comua mit bus und bahn gefahren und auch mit einer cable car (seilbahn) einen berg hoch. medellin ist sehr groß aber umringt von grünen hügeln und „armenvierteln“ an den hängen. super schöne tour mit tollem tourguide.Graffitis gab es auch seeehr schöne (fotos s.u.). auch da häufig als thema die drogen und die gewalt von damals und das damit verbundene leid. auch flüchtlingsthematiken werden verarbeitet und ibts natürlich hier auch. hier sind es venezuelaner. 8 mio im land. 3 mio illegal. aber auch hier gilt wie überall auf der welt (s.graffiti foto): Todos somos migrantes (wir sind alle migranten)!.














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25.03.. Flug von Düsseldorf über Amsterdam und Bogota nach Medellin, 2 Nächte in Medellin
Busfahrt nach Guatape, 3 Nächte in Guatape
Rückfahrt nach Medellin, 2 Nächte in Medellin
Flug nach Santa Marta, 4 Nächte in Santa Marta
Busfahrt nach Cartagena, 3 Nächte in Cartagena
8.4.. Flug von Cartagena über Amsterdam nach Düsseldorf



Wir wünschen Euch eine tolle und spannende Zeit beim Einsammeln von vielen Eindrücken über Land und Leute.
Und wir freuen uns wieder über spannende Berichte
. Liebe Grüße O.Reinhold und T.Ingeborg.
Hallo ihr Lieben …wow da seid ihr ja schon am ersten Tag richtig eingetaucht in Geschichte, Kunst und Besonderheiten …wirklich sehr spannend.
Wir wünschen euch weiterhin viele tolle Eindrücke und auch gute Erholung.
Liebe Grüße von uns Vieren
Hallo Ihr 2, der zweite Tag und schon viele spannende, interessante und informative Eindrücke. Und wieder wunderschöne Bilder. Matthias Doppelgänger, natürlich einiges älter, echt zum schreien. Ihr Lieben, weiterhin viel Spaß, schöne Erlebnisse und eine tolle Zeit wünschen wir Euch. Liebe Grüße- Sebastian und Alex
Bueonos dias nach Kolumbien,
mal wieder tolle Bilder von eurer Reise. Graffitis wohin das Auge reicht, womit viel zum Ausdruck gebracht wird. Atemberaubend die
Fotos vom Felsen Pienar del Penol mit sportlichen 700 Stufen… respekt 🙂
ich wünschen euch weiterhin eine gute Zeit und freue mich auf weitere Eindrücke … Pura Vida !!
Dagmar
Hallo, liebe Kolumbien- Reisenden,
wir sind sehr beeindruckt von den tollen Fotos. Dein Reisebericht, Matthias, ist wieder spannend und sehr informativ. Und kulinarisch hat das Land ja auch Einiges zu bieten. Wir wünschen euch weiterhin eine gute Zeit mit schönen Erlebnissen aber auch gute Erholung und freuen uns auf weitere Fotos und Berichte!
Herzlichst
Irmhild und Wolfgang
Bueonos dias nach Kolumbien,
ich wünsche euch eine traumhafte Zeit in der Karibik, genießt die Wärme dort …
In Deutschlad ist der Winter zurück bei aktuell 2° und Schneeregen 😦
Lieber Matthias, vielen Dank für deine tollen Reiseberichte. alles wieder sehr interessant und spannend
L.G. Dagmar
Hallo ihr lieben Weltenbummler, liebe Grüße an Euch in die weite Ferne und und ich wünsche Euch noch weiter viele schöne Erlebnisse, an die Ihr uns teilnehmen lasst. Es ist ja eine ganz andere, für mich fremde Welt, von der ich jetzt etwas kennenlerne!
Herzlichst T.Mechthild
Wow, der Ausflug in den Nationalpark hat sich aber sehr gelohnt…das sieht ja teilweise aus wie eine Filmkulisse.
Genießt noch ein paar entspannte Tage.
Liebe Grüße Sandra, Markus, Josy und Juli
Hallo Ihr lieben,
wir sind beeindruckt von Euren Fotos – wie beeindruckend muss es erst vor Ort sein.
Cartagena haben wir wieder erkannt, tolle Erinnerungen verbinden wir mit diesem Ort.
Danke, dass wir an Eurer Reise teilnehmen können.
Liebe Grüße aus dem erfrischenden Hamburg 😉
Jule und Thorsten
Puh, da hattet ihr ja ordentlich Aufregung.
Anja, wir hoffen, der Arzt dort hat dich gut versorgt und du kannst trotzdem die restliche Zeit genießen.
Ansonsten, krass, die Gegensätze. In der Bücherei lässt es sich sicher gut stöbern, bei Kaffee und Kuchen.:-)
Besonders hübsch finde ich die bunten Häuser und vor allem die tollen exotischen Blüten an Mauern und Häuserfassaden.:-)
Wir wünschen euch noch eine schöne Zeit mit Relaxen am Strand und eine entspannte Rückreise.
Es hat wieder großen Spaß gemacht, „mit euch zu reisen“.:-)
Ganz liebe Grüße
Irmhild und Wolfgang
Wie schnell vergeht doch die Zeit. Wir wünschen Euch eine gesunde Heimkehr und bedanken uns, dass wir Euch in Wort und Bild auf Eurer
Reise begleiten durfte. LG O.Reinhold und T.Ingeborg
Hallo Ihr 2, es war wieder eine große Freude mit Euch zu reisen. Herrliche und schöne Bilder, interessante Berichte. Einfach wunderbar. Lieben Dank dafür. Es grüßen herzlich Sebastian und Alex