2025 Norway

Tag 9: Abreise Richtung Flughafen. Nach einem entspannten Frühstück wurde das Auto gepackt und los gings Richtung Flughafen bzw. Hostel in Flughafennähe (dasselbe wie bei der Ankunft). Durchwachsenes Wetter wahren der Fahrt aber gerade dadurch auch wunderschöne Regenbögen und wenn die Sonne durch kam atemberaubende Natur. Zwischentanken mit dem e Auto auch weiterhin schnell und problemlos möglich. Nachmittags dann Ankunft bei unserem hostel der ersten Nacht. Zum Thema Nordlichter noch der Nachtrag. Es war seeeehr bewölkt alle Tage..teilweise auch zudem wenig Aktivität zu verzeichnen. Somit leider keine weitere Chance auf Nordlichter (sind gelegentlich nachts aufgestanden aber leider kein Glück gehabt). Aber was soll’s. Wir wollten gern welche sehen. Notfalls auch weniger und schwach ..Hauptsache irgendwas. Und stattdessen hatten wir direkt nach Ankunft lange krasse und wechselnde Nordlichter. Damit war der „Druck“ auch raus darauf zu warten. Also alles bestens. Auch heute am letzten Abend schlechte Karten. Erneut wenig Aktivität und viele Wolken angesagt. Aber egal. Heute nochmal tolle Natur der Lofoten gesehen. Im übrigen auch keine Elche gesehen aber die sind auch seeeehr selten anzutreffen auf den Lofoten. Nun noch eine entspannte Nacht hier und dann geht’s zurück. Und durch den Regen heute Abend war sogar Zeit die Videoschnipsel zusammen zu basteln. Deshalb. Schließen wir hier den Blog. Recht herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit. Und wer möchte schaut gern noch bei dem Video rein (auf diesem Blog oder direkt bei YouTube (mit smart TV in besserer Qualität)  unter dem Kanal mattravel_ge schauen). P.s. zum letzten Foto: Norweger lieben schon ihren Stockfisch…;-)

Tag 8: wie angesagt mit weltuntergangswetter am Morgen. Viel Regen, Wind und grau in grau. Da es aber gegen 11 Uhr besser werden sollte (bis nachmittags zumindest) starteten wir also später als üblich zum uttakleiv Strand um dort evtl auf den mannen zu wandern. Allerdings regnete es doch gleich wieder soll und ein richtiger Wanderweg war auch nxiht auffindbar. Da die Strecke auch sehr steil sein sollte war der plan bei den sehr wechselnden Wetterbedingungen sowieso nicht so brauchbar. Also etwas „gecruist“ und dabei noch Stockfisch-trocknungs- Gestelle fotografiert bei denen tatsächlich auch noch Fisch dran hing. Dann per Mail ein Restaurant angefragt ob es dort denn auch wirklich heute Stockfisch gäbe. Also dann nach leknes gefahren und zum „Mittag“ Stockfisch probiert. Sehr lecker aber doch auch sehr ähnlich anderem Fisch. Ansonsten gibt es hier tatsächlich keine/kaum Städte oder ToDos bei schlechtem Wetter. Lediglich ein paar Hütten irgendwo, viel Natur und Wanderwege. Also zurück in die Hütte und beim Käffchen einfach mal nix tun und lesen. Auch mal entspannend. Auch an dieser Stelle die Buch Empfehlung von thor pederson – the Impossible journey (10 Jahre, 203 Länder, 0 Flugzeuge…spannendes Buch über einen Dänen der am Stück!! Ganz ohne Flugzeuge alle Länder der Welt bereiste und das trotz einer Pandemie zwischendrin). Eine interessante Sache zu Norwegen noch. Alkohol gibt es nur bis 4.7%(Bier, Radler, cider..) in Supermärkten. Alles mit mehr Prozent (Wein, Schnaps etc) gibt’s nur in staatlichen Shops Namens vinmonopolet zu kaufen (gibt’s natürlich auf den Lofoten auch nur in den „größeren Städten).

Tag 7. Genau die wetterapp studiert und früh zur offersoykammen Begehung aufgebrochen. Bis mittags sollte das Wetter halten, also diesmal nur eine kurze Fahrt (20 min) und dann hoch den Berg. 436 Meter diesmal (alle ähnlich hoch hier) und ohne Stufen, dafür mit Recht steilen und matschig-rutschigen querfeldein Passagen. Auf dem Weg nach oben brach tatsächlich die Sonne durch die Wolken und lieferte eine fantastische Aussicht und auch ganz oben war auf einmal der Himmel klar und das Wetter top. Von oben genießt man eine 360° Aussicht und auch der Wind war dort zwar vorhanden aber deeeeutlich weniger als z.b. beim Reinebringen. Insgesamt ca 5 km Wanderung sollten am Ende auf der Uhr stehen und so machten wir uns langsam an den Abstieg. Wie bereits mehrfach angemerkt ändert sich das Wetter hier schnell und so schafften wir nur ca 50% des Weges als es plötzlich (unangekündigt laut Wetter App) zu regnen anfing. Also wurd alles noch ein bisschen matschiger und wir waren erneut komplett nass als wir unten ankamen. Aber da wir mittlerweile routiniert darin sind wurde wieder Mal das t Shirt gewechselt, die Sitzheizung auf 3 gestellt (die ist im Toyota tatsächlich eher schlecht…) und dann trockneten wir auch wieder. Da ab nachmittags Mistwetter angesagt war kauften wir noch noch ein, „tanken“ das e-auto und fuhren nach Hause zum relaxen in unserem roten Holzhaus mit lesen und bananenbrot backen. Die Eindrücke des heutigen Tages folgen erneut in Form von Fotos;-) Bild eines zeigt übrigens klassische rote Holzhäuser, ein Trockenfisch trocknungsgestell und im Vordergrund e Auto Ladesäulen. Passt hier scheinbar alles zusammen;-) generell zahlt man hier alles auch mit Karte. Selbst 90cent für die Toilette. Sehr modern die Norweger.

Tag 6. Grau in Grau und Regen. So angesagt. So gekommen. Also ganz entspannt in den Tag starten und erstmal daheim bleiben.;-) gegen Nachmittag zumindest Regenpausen angesagt, also los gefahren nach Henningsvaer. Fischerdorf mit legendären Fussballplatz. Auf der Fahrt starker Regen und ein einziges grau in grau. Man sah keine Berge mehr. Wenns so 10 Tage wäre würde ich doch lieber wieder in die Karibik reisen.;-) aber wir hatten ja viel Glück bislang. Henningsvaer schönes kleines Örtchen und das Fußballstadion ist Kult. Kommt erst bei Bildern aus der Luft richtig raus (Drohnen sind dort aber verboten und es war auch zu windig). Deshalb mal ein fremdes Bild. Danach dann weiter nach leknes um Stockfisch zu Abend zu essen. Aber leider auch dort gerade „ausverkauft“. Bislang echt unmöglich den irgendwo zu bekommen. Aber OK. Wir bleiben dran. Der Stockfisch aus der Tüte gestern schmeckte übrigens Recht langweilig, leicht fischig und faserig. Nichts tolles aber essbar. Aufgrund weniger Vorkommnisse heute noch ein paar generelle Infos. Schuhe und Jacke die wir extra für Norwegen gekauft haben sind Weltklasse. Mit den Schuhen durch Schlamm wandern komplett ohne Wegrutschen. Weltklasse. Jacke gestern komplett nass. Aber nur aussen. Heute wieder trocken. Auch top. Und zu den Fotos von gestern. Das Meer sieht ja nahezu karibisch türkis aus. Das hat uns auch gewundert. Angeblich ist es ja nur die Spiegelung des Himmels aber gestern war’s sehr bewölkt. Aber. Durch hellen Sandboden und Schwebstoffe von Gletscher /Gesteinsmehl wirkt das selbst bei diffusem Licht so. Soviel Wissen für heute. Morgen wieder einiges an Regen aber auch da werden wir schon irgendwas unternehmen trotzdem.

Tag 5. Mittelmäßiges Wetter angesagt. Also bewölkt und immer mal bissel Regen, aber auch mal n Sonnenstrahl. Also entspannt nach dem Frühstück los Richtung ryten/kvalvika Wanderung. Wieder Mal fährt man ca 1 Stunde dahin. Das trifft auf fast alles zu (auch beim reinebringen und der Bootstour) da alles hier ein paar Meter auseinander liegt und man nur 60 oder 80 kmh fährt. Also sind wir da hin und los ging der Aufstieg. Diesmal keine Sherpa Treppen sondern Holzplanken oder steinige teils steile Naturwege. Insgesamt 9.5 km (ca.) und ca 543 m Höhe (somit noch höher als Reinebringen und höher als die Grenze bei der Anja langsam Höhenangst entwickelt ;-)) Super schöne Wanderung durch atemberaubende Landschaft mit Bergseen und teils steilen anstiegen. Wirklich schön und etwas weniger fordernd als Reinebringen mit den Stufen. Dafür längerer weg. Oben schaut man dann auf den kvalvika Strand. Bis oben war’s auch Recht trocken und nur leicht bewölkt. Somit top. Oben dann Fotos gemacht, umgeschaut und dann griff wieder der Satz „Wetter ist nicht beständig auf den Lofoten“. Also zogen blitzschnell Wolken auf und es regnete. Zwar nur fein aber so das Hose, Jacke etc alles richtig nass war. Naja. Uns war Recht egal. Also Abstieg noch rutschiger aber ok. Irgendwann hörte es dann wieder auf und strahlender Sonnenschein kam durch. Reichte nicht um uns zu trocknen aber trotzdem schön. Im Anschluss im Nachbarort bei Fischsuppe und Toast etwas ausruhen/aufwärmen/trocknen. Im Anschluss zurück nach leknes und einkaufen. Wie erwartet sind Einkäufe genau wie Restaurantbesuche etc schon merkbar teurer als in Deutschland (z.b 0,5 l Dose Bier 2.90 € in Supermarkt oder jeder Standard kleine 08/15 burger am Mittag ca 25 euro ..). Und was man kritisch anmerken muss. Doof genug das wir Deutschen unsere Paprika im Supermarkt „eingepackt“ im dreier Pack kaufen, aber hier schweißen die in dick anliegender Folie sogar jede einzelne Paprika ein. Naja. Dafür Schnellladesäulen vor dem Supermarkt. Eine Spezialität der Lofoten ist im übrigen Stockfisch. Man sieht überall am Straßenrand auch so holz Gestelle wo die Fische getrocknet werden (Foto reichen wir nach). Dann kann man den „trocken“ essen oder wässern und dann im essen mit kochen. Das Stockfisch Gericht gibt’s leider scheinbar meist nicht in der Mittagskarte, so dass wir das bislang noch nicht probieren konnten (wird aber nachgeholt). Aber getrocknet haben wir (auch sehr teuer) aus’m Supermarkt schon mal welchen mitgenommen. Der wird heute noch probiert. Info dazu folgt. Nun überlegen wir uns einen Plan für morgen denn angesagt ist der schlechteste Tag unseres Aufenthalts mit viel Regen und Wolken. Aber auf den Lofoten weiß man ja nie und so oder so wird uns schon was einfallen morgen .;-)

Tag 4. Früh los Richtung svolvaer zur Bootstour. Die „Städte“ die hier so als groß gelten (svolvaer, leknes.. .) haben zwar einige Geschäfte sind aber doch auch noch Recht klein. Dementsprechend kannten wir svolvaer bereits vom letzten Ladestop. Also wieder ins Zentrum, parken und zum Hafen. Boot lag schon da. Wieder Recht windig und bewölkt aber kein Regen. Somit ging’s los auf der silent Trollfjord Cruise. Also elektrisch für drei Stunden in die Fjorde und den namensgebenden „Trollfjord“ (weil da trolle wohnen). Wale (die dort auch leben) haben wir keine gesehen, was aber auch gut so ist denn wenn die einfach so auftauchen würden wäre das eher schlecht da Norweger auch Wale jagen. Aber wunderschöne Natur und auch Seeadler haben wir gesehen und auch Fischfarmen (Lachs und Kabeljau). Unsere Cruise füttert die Seeadler übrigens extra nicht an was wir ebenfalls gut fanden um die gar nxiht erst zu dressieren oder die Natur zu stören. Trotzdem schön die „zufällig“ zu sehen. Die 3 Stunden vergingen wie im Flug (Bootsfahrten machen ja auch bei bewölktem Wetter einfach immer Bock). Im Anschluss dann nen Fischburger im Hafen gegönnt und dann weiter zum furu Hostel für Teil zwei von Anjas Geburtstagsgeschenk. Die private Sauna für zwei Stunden direkt am Fjord. Bessere Aussicht bei einer Sauna kann es kaum geben. Zum abkühlen gibt’s auch neoglichkeit….den Fjord;-) somit auch wieder Badebilder, wenn auch diesmal bissel kälter als sonst. Und damit schließen wir auch diesen entspannten Tag und bereiten uns gedanklich auf morgen und die nächste Wanderung vor.

Tag 3. Früh aufstehen und früh los fahren. Warum? Es gibt diverse schöne Wanderungen auf den Lofoten. Meist natürlich irgendwelche Berge rauf mit einer Wahnsinns Aussicht. Da heute keine Wolken angesagt waren (im Gegensatz zu den nächsten Tagen) wollten wir also direkt mit einer Highlight Wanderung starten. Wir wollten den Reinebringen hinauf, mussten dafür aber auch erstmal 1.20 Std mit dem Auto nach reine fahren. Und da morgens wolkenloses gutes Wetter sein sollte ging’s los. Einziger kleiner Haken an der Sache. Sturm 😉 bzw starker Wind. Genauer gesagt laut Wetterbericht App 51 km/h. Ob der Wind auf nem Berg dann nochmal stärker ist? Keine Ahnung. Auf jeden Fall gemäß Internetrecherche noch machbar bei dem Wind zu wandern. Also ab nach reine, parken und los zum dem Start des reinebringen. Diverse andere Touristen (nicht zuuu viele …) ebenfalls dabei. Und dann geht’s bergauf. Ca 2.000 Sherpa Stufen (der Kölner Dom hat 533). Insgesamt Höhe „nur“ 450 Meter. Schnell stellt man fest das dicke Kleidung bei den angenehmen Temperaturen und der Anstrengung zu dick ist. Zum Glück haben khujo Jacken so Riemen das man sich diese auch umhängen kann. Also nass geschwitzt immer weiter hoch. Natürlich ohne Geländer oder Absperrung. Und dann wurd es immer windiger und windiger und windiger. Und diese da. Am Ende der 2.000 Stufen bei immensem Wind hat Anja dann irgendwann doch ein wenig Höhenangst.😜 Mehr als verständlich. Daher auch kaum Selfies etc von ganz oben da einfach Angst das das Handy weg Geweht wird. Oben Somit auch wieder froh über die dicke Jacke. Und eine Wahnsinns Aussicht. Allerdings ausführlich chilliges genießen kaum möglich durch den sehr krassen Wind. Also langsam wieder runter. Weit weniger anstrengend und schweißtreibend, aber dafür gruselig so dergleichen die großen Stufen bei mega Wind runter zu steigen und das ganz ohne Geländer, netz oder doppelten Boden. Aber auch das ging gut. Dann also erstmal erholen bei fish & Chips in reine und danach noch einen Abstecher zum südlichsten Punkt der Lofoten. Nur weil der Ortsname dort so cool ist also auch nochmal in Å vorbei geschaut.;-) dann langsam die Rücktour begonnen und ab mit nem Kaffee auf die Couch in unserem roten Holzhaus;-) übrigens zum Thema temperaturen. Es ist echt angenehm (11-12 Grad…) aber gerade darum dankbar für unsere dicken und guten Klamotten. So kann man zeitlich unbegrenzt spazieren oder ohne zu frieren draußen sein. Morgen wird dann das Geburtstagsgeschenk für Anja eingelöst und wir machen eine Bootstour und besuchen unsere eigene gemietete Sauna;-) wir sind gespannt.

Tag 2: top geschlafen trotz ordentlich Wind draussen. Also erstmal entspannt frühstücken und den weggeflogenen Stuhl wieder auf die Veranda stellen😜 heute sehr bewölkt und regnerisch angesagt. Also nicht auf’n Berg sondern lieber Museum und Strand in der Gegend erkunden. Die Nacht über war’s übrigens super bewölkt und somit keine Nordlichter zu sehen. Aber das macht auch nichts. Schlaf war auch was feines.;-) also morgens los nach uttakleiv an den Strand…viele Wolken…leichter Nieselregen…trotzdem schön. Danach weiter ins Wikingermuseum nach Borg. Da Nebensaison ist liegt dort kein Wikingerboot mehr im Hafen, aber in der Hütte stehen welche und auch sonst sieht man Nachbauten von Häusern, Schafe, Pferde und Schweine auf kleinen Höfen. Plätze zum bogenschiessen und Diverses mehr. Wirkt alles genau so wie es in der Netflix Serie Vikings auch dargestellt wurde 😉 (Tipp zum schauen für die die nicht so zimperlich mit gewalt sind;-) top Serie.). Und dann…kurz nach Hause. Irgendwo hatten wir gelesen das es kein beständiges Wetter gibt auf den Lofoten. Und genau so wars. Plötzlich Regen weg, Wolken weg, Sonnenschein. Also unsere Gegend erkundet und Fotos gemacht. Traumhaft schön hier unser haus am Fjord.
Im übrigen sind hier 90% der Touristen deutsch oder deutschsprachig. Erkennt man an der Sprache natürlich aber auch an diversen Autos und Campern mit deutschen Nummernschildern. Warum kaum andere Touristen da sind (wenn dann Asiaten) und sonst fast nur deutsche wissen wir auch nicht.

Tag 1: Aufgewacht mit direktem Blick aus dem Fenster auf den Fjord wo gerade noch Nordlichter zu sehen waren. Kurze dusche, Käffchen zum Start und dann schon wieder Sachen packen. Das Motel war echt gut und top gelegen und wird auch nochmal unsere Unterkunft vor Abreise. Aber nun erstmal los auf die Lofoten. Also toyota bz4x gepackt und los. Tempomat rein (meist 80, manchmal 50…schneller nicht..) und los. Traumhaft schöne Landschaft und ein e Auto mit gerade mal 12000 km auf dem Buckel. Erster halt svolvaer zum Laden. Mit 28% Rest dort angekommen (noch über 100km Reichweite) und easy mit der Schnellladesäule verbunden..richtig simpel. Keine Stunde später. 100%. Auch echt n top Wagen der Toyota bz4x (nach dem RAV 4 in uganda nun also wieder Toyota 😉 bislang voll und ganz zufrieden). Natürlich Navi und spurhalteassi, Allrad und so an Board. Nur Laufgeräusch bissel laut. Beim Stopp dann nachgeschaut und herausgefunden wieso…die Reifen haben Metallspikes eingebaut. Kannte ich auch nxiht. In Deutschland verboten. Aber natürlich top für hier.. so oder so. Das Ding ist für alles gewappnet. Also weiter nach leknes. Einkaufen im Supermarkt (schon ordentlich teuer hier aber das wussten wir ja…;-)) und dann zu unserem Haus. Niedliches rotes Holzhaus am Wasser mit eigener Terrasse direkt am Wasser. Mega schön genau wie die ganze Landschaft hier wie wir auf der Fahrt heute feststellen durften (ca 250 km heute). Und weil gestern alles so schnell ging nun nochmal Infos zu Nordlichtern und den Bildungsauftrag erfüllen. Also..wir haben 3 polarlicht-apps installiert die uns „warnen“ wenn die Chancen gut stehen. Wenig bis keine Wolken ist natürlich gut und hoher kp index (Aktivität). Das war gestern alles super und so kamen wir eine Stunde nach landung zu den tollen Fotos…nur mit dem Handy gemacht. Stativ ist Pflicht und einige Einstellungen muss man vornehmen (länger belichten, ISO und Weißabgleich höher…). Aber dann klappt’s. Auf den Fotos sind Nordlichter immer etwas farbintensiver als in live aber gestern waren sie auch mit bloßem Auge gut zu erkennen und beeindruckend. Teilweise war daher auch keine lange Belichtungszeit nötig und selbst im „normalen“ Foto Modus waren sie gut zu erkennen. Wir sind mega begeistert und beruhigt das damit der „Druck“ weg ist, da wir schon seeeehr gerne Nordlichter sehen wollten. Somit mal schauen ob’s nochmal klappt. Aber selbst wenn nicht. Genießen wir erstmal die Natur der Lofoten.

Ankunftstag: Und los geht’s. 13.30 ab Düsseldorf (sogar 20 min vor der Zeit gestartet..) nach ca 1.50 Std in Oslo angekommen. 5 Stunden Aufenthalt und dann weiter für 1.40 Std. nach Harstad-Narvik zum nördlichen Ende der Lofoten. Zwei kurze Flüge mit kleinen Maschinen ohne essen bei der kurzen Zeit und auch ohne Bildschirm im Sitz ..klar bei der kurzen Zeit aber auch mal neu für uns .  Dann  Mietauto einsammeln und 20 min zu nem Motel/hostel fahren. Morgen geht’s dann zum richtigen Ziel per Auto. Das wollen wir gern bei Tageslicht machen um bereits einen Eindruck der Lofoten zu bekommen. Daher heute Nacht nur noch ins Bett und morgen geht’s weiter. Landung tatsächlich schon mit Nordlichtern…konnten wir nicht fotografieren aus’m Flieger aber waren da..😁
Und hier sollte der Post enden…aber nö …manchmal hat man auch einfach Glück…..Ankunft am Motel…vorn auf die Veranda…und siehe da ..Nordlichter…also Stündchen in der dunklen Nacht stehen und überwältigt sein von diesem Schauspiel. ..  überragend…keine weiteren Worte notwendig..

Erste Info:. Es geht ausnahmsweise mal in kältere Gefilde. Oktober 2025 auf den Lofoten mit vermutlich atemberaubender Natur und evtl. Nordlichtern.

…Reiseblog 2025 Teil 2 ! 🙂 Nach Uganda am Jahresanfang nun Norwegen!

Aber warum überhaupt Norwegen und warum jetzt? Eine berechtigte Frage wenn man wie wir doch eher für Palmen, Dschungel und warme Temperaturen zu begeistern ist.

Doch es gibt Gründe…Etwa alle 11 Jahre erreicht der Sonnenzyklus sein solares Maximum (Höhepunkt der Sonnenaktivität) was ganz einfach bedeutet, dass die Chance auf Nordlichter steigt. Experten sind nie 100% einer Meinung aber es herrscht ziemliche Übereinstimmung, dass das aktuellste solare Maximum zwischen 2024 und 2026 liegen wird. So oder so…in ein paar Jahren sind wir recht weit vom Maximum weg und aktuell sehr nah dran (ggfs. ganz an der Spitze). 🙂

Wenn man dann noch recherchiert zu welcher Jahreszeit und in welchen Ländern die besten Chancen für Nordlichtersichtungen bestehen, dann kommt man auf die Lofoten (Norwegen), Island oder Kanada und auf den Monat Oktober.

Und voila….darum Norwegen…darum Lofoten…und darum jetzt im Oktober.

Doch selbst wenn eine Nordlichtersichtung nicht klappen sollte, so sollen die Lofoten auch sonst sehr schön sein. Mit tollen Wanderwegen und beeindruckender Natur.

Also haben wir uns dicke Kleidung und Wanderschuhe angeschafft, ein rotes Klischee-Holzhaus gemietet und dazu ein E-Auto (auf Norwegen ist man sehr elektrisch unterwegs).

5 Gedanken zu “2025 Norway”

  1. Ihr lieben Weltenbummler, der Beginn eures Reiseberichtes ist ja mit den super Aufnahmen
    der Nordlichter ein hervorragender Auftagt. Wir wuenschen euch eine gute Zeit mit
    vielen spannenden Eindruecken. LG O.Reinhold u. T.Ingeborg

  2. Hallo Ihr Lieben 👋😊

    was für ein grandioser Start in den Urlaub 🤩 Quasi mit Nordlichtern empfangen worden. Super klasse 👌😊

    Eure Unterkunft sieht sehr gemütlich aus.

    Wir wünschen Euch eine schöne und spannende Zeit 😘

    Es ist schön, Euch wieder zu begleiten 😉

    Liebe Grüße

    Alex und Sebastian

  3. Ihr Lieben,

    auch wir freuen uns, dass es mit den Nordlichtern sofort zu Beginn eures Urlaubes schon geklappt hat.

    Ist schon ein sehr beeindruckendes Naturschauspiel!!! Ein hübsches rotes Haus am Wasser, es sieht sehr gemütlich aus.

    Und euer Gefährt macht auch einen guten Eindruck. Schön, dass wir wieder alles verfolgen dürfen, aber ungewohnt,

    euch so warm „eingepackt“ zu sehen. 😉 Wir wünschen euch eine tolle Zeit mit spannenden Eindrücken und viel Spaß beim Wandern.

    Liebe Grüße

    Irmhild und Wolfgang

  4. Das sind soooooo tolle und schöne Fotos 😍 Die Landschaft ist wunderschön. Auch Euer Haus ist sehr schön, einladend und gemütlich.

    Das Foto von Dir, Matthias, quasi als Wikinger, ist der Knaller 👍🤣 Viel Spaß auf der Bootstour und in der Sauna.

    Liebe Grüße 👋🍂🍁

  5. Liebe Urlauber,

    da kann man nur staunen! Die Fotos, schon so grandios, aber im Film kommt alles nochmal anders zur Geltung.

    Die Weite ( und Tiefe ) der Landschaft, die Spiegelungen im Wasser, die tollen Farben! 🙂

    Matthias, die “ Bastelei “ mit den Videoschnipseln ist dir sehr gut gelungen!

    Es war wieder toll, mit euch “ zu reisen. „

    Ganz lieben Dank und euch nun eine gute Rückkehr!

    Herzlichst Irmhild und Wolfgang

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